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Gästebucheinträge über Gästeführer Uriel Kashi

- mit Stadtführungen und Touren in Jerusalem, Massada, Nazareth, Tel Aviv, Zfat.

Uriel Kashi

Kontakt:

Sprachen: Deutsch Deutsch, Englisch Englisch, Hebräisch Hebräisch,

April, 2014, Helen Heberer MdL

Politische Studienreise der SPD Landtagsfraktion Baden Württemberg

In der Woche nach Ostern verbrachte eine Gruppe der SPD Landtagsfraktion BW 5 Tage mit Uriel in Israel.
Im Namen aller Teilnehmer/innen und unseres Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel darf ich anmerken, dass diese Informationsreise für uns deshalb höchst gelungen war, weil durch Uriels kenntnisreiche Reiseleitung Geist, Herz und Sinne in gleicher Weise angesprochen wurden. Ganze fünf Tage mit einem solch umfangreichen Zugewinn an Erkenntnissen - ohne jeglichen Stress - ist etwas ganz besonderes.
Uriel verstand es dabei von der Historie des Landes bis zu aktuellen politischen Fragestellungen uns vieles näher zu bringen, was abseits des Mainstreams liegt und doch von zentraler Bedeutung ist. Wir lernten vieles über die Lebenssituation und Lebensweise in Israel - auch die genussreichen Seiten. Alles in allem eine unvergessliche Erfahrung, eine hervorragende Atmosphäre zwischen allen Beteiligten und ein geistreicher, flexibler und humorvoller Uriel - vielen Dank von uns allen.

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April, 2014, Susanne Jakubowski, Stuttgart

Politische Bildungsreise durch Israel

Mit Uriel Kashi war ich nun das zweite Mal bei einer geführten Tour in Israel dabei.
In wenigen Tagen hat er der politisch interessierten Gruppe ein lebendiges Bild von den Menschen in Israel gezeigt. Ausgewogen, immer zum Nachdenken angeregt, einiges auch mit Humor und leichter Hand erläutert.
Die Menschen, die wir bei dieser Reise kennen lernen durften, die uns ihr Engagement und ihre Lebensweisheit darstellten, haben meinen Horizont nachhaltig erweitert.
Danke Uriel!

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Februar, 2013, Günter Kornprobst

Gruppenreise aus Regensburg

Während einer Gruppenreise durch Israel, die vom 08. bis 16.02.2013 stattfand, war Herr Uriel Kashi der verantwortliche Reiseleiter. Da die Gruppe sich aus nicht weniger als 47 Teilnehmern zusammensetzte, erwartete ihn keine leichte Aufgabe. Dennoch hat Herr Kashi uns Geschichte und Kultur des Landes, aber auch das Alltagsleben seiner Landsleute sowie die sozialen, politischen und religiösen Gegebenheiten und Probleme in sehr ansprechender Weise nahegebracht. Auf Grund seines großen Sachwissens auf dem Gebiet der Geschichte, Politik und Wirtschaft und seiner außerordentlichen Vertrautheit mit den Wesensmerkmalen und der historischen Entwicklung der drei monotheistischen Religionen gelang es ihm, die Reiseteilnehmer mit seinen Ausführungen stets zu fesseln und nie unaufmerksam werden zu lassen. Er verstand es, auch schwierige Zusammenhänge in ansprechen-der und auch für „Laien" verständlicher Sprache klar und durchschaubar zu machen. Mit Charme und hintergründigem, geistreichem Humor wusste er sogar scheinbar trockene Materie mit Leben zu erfüllen und den Zuhörern zu vermitteln, ohne auch nur eine Spur von Langeweile aufkommen zu lassen. Zudem ließ unser Reiseleiter oft an biblisch geprägten Orten oder historisch bedeutsamen Plätzen Originaltexte aus dem Alten oder Neuen Testament oder aus Josephus Flavius zu Wort kommen, die uns Reiseteilnehmern die religiösen und historischen Zusammenhänge noch anschaulicher und lebendiger machten.

Besonders eindrucksvoll und im wahrsten Sinne des Wortes ergreifend empfanden wir alle die Führung durch die Gedenkstätte Yad Vashem. Mit außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen und großer Sachkenntnis machte uns Herr Kashi nicht nur mit dem Konzept und der eigentlichen Zielsetzung des Gedenkorts und der Ausstellung vertraut, sondern ließ uns auch in sehr differenzierter Darstellung und mit großer Überzeugungskraft die Vielschichtigkeit und Dichte der vorgestellten Situationen und Probleme in einer bisher nicht gekannten Weise bewusst werden. Nicht zuletzt erledigte Herr Kashi auch die rein organisatorischen Aufgaben zur größten Zufriedenheit der Teilnehmer, hatte immer ein offenes Ohr für Wünsche oder Anregungen und engagierte sich auch über seine eigentlichen Aufgaben hinaus für das Wohl der Gruppe.

Am Ende der Reise war die einhellige Meinung der Reiseteilnehmer, dass eine für die Zukunft ins Auge gefasste zweite Israelreise auf jeden Fall wieder unter der Leitung von Uriel Kashi stattfinden sollte.

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